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Repalisationen

Ein heftiger Zorn verführt uns zuweilen zum Akt der sinnlosen Zerstörung. Was es auch immer sei, irgendetwas muss brutal gebrochen, gespalten, zerrissen, ertränkt, zerschlagen usw. werden, damit die Vernunft den Weg zurück ans Licht findet.

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Spielereien

Allzu häufig stampfen wir Ideen mit dem widersinnigen Argument ihrer Nutzlosigkeit in den tiefschwarzen Boden der Vergessenheit, wo sie zweifelsfrei in Kürze verrotten und uns also nie mehr zur Verfügung stehen.

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Brüche

Warum verleugnen wir eigentlich dem Bruch den Anspruch auf Schönheit? Was lässt uns etwas Zerbrochenes umgehend wieder instand setzen oder sogleich entsorgen? Weshalb sind wir unfähig, die dem Zerbrochenen anhaftende Immanenz der Ästhetik zu erkennen?

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Spannungen

Nietzsches Vergleich, unser Leben sei ein «Seil über einem Abgrunde», führt unweigerlich zu reizvollen Überlegungen*. Etwa jener nach der Kraft der Spannung und der Elastizität, die diesem Seil - uns - innewohnen muss, damit es nicht reisst. Wir müssen ja nicht nur uns selber ertragen und zusätzlich das Gewicht dessen, was auf uns zuweilen herumtanzt, sondern auch die doch recht heftigen Belastungen, die durch solchen Tanz hervorgerufen werden.

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«Berner Zeit»

Eine Uhr, die einfach etwas langsamer ist als «normale» Uhren und die vom Publikum «aufgezogen» werden kann/muss.

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